Meilensteine

 
1978
  • Gründung von TUCSIN.
  • zwei privat finanzierte Stipendien sowie Berufsberatung werden angeboten.
1979
  • Schulgründungen in ländlichen Gebieten: Utuseb und Naos erhalten Schulen.
  • Maßgeblicher Beitrag zur Gründung des Education Centre der Rössing Stiftung in Windhoek.
1980
  • Machbarkeitsstudie zur Gründung der Rehobother Bibliothek.
1981
  • Machbarkeitsstudie zur Gründung des Rehoboth Museums.
1982
  • Mitbegründung der Ju/wa Bushman Development Foundation (heute Nyae Nyae  Development Foundation of Namibia).
  • Der Educational Testing Services (ETS) New Jersey, beauftragt TUCSIN international anerkannte Sprachtests durchzuführen.
1983
  • Beginn von Entwicklungsprojekten: Namibia Crafts & Wear, eine Näherinnen-Kooperative; Gründung der Epukiro-Farmer-Vereinigung.
1984
  • Beginn der Aufbaukurse mit 8 Studenten; 
  • Adam Small eröffnet die Rehoboth Bibliothek.
1985
  • Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) fördert 25 Studenten in den Aufbaukursen.
1986
  • Eröffnung des Rehobother Museums. 
  • Die Studenten der Aufkurse unternehmen eine Exkursion nach Südafrika, um sich über  die südafrikanischen Universitäten zu informieren.
  • Internationales Seminar über Erziehungs- und  Ausbildungsfragen in Namibia, gehalten im Rössing Foundation Education Centre.
1987
  • DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) beauftragt TUCSIN mit seiner  Repräsentanz in Namibia.
1989
  • Beginn des TUCSIN Enrichment Programme (TEP), Spezialkurse für Schüler von  weiterführenden Schulen.
1991
  • Beginn der baulichen Erweiterung des TUCSIN Geländes, Bau von weiteren Klassenräumen.
1993
  • Die Konrad-Adenauer-Stiftung beendet ihre Unterstützung.
  • TUCSIN betreut die Reintegration der sog. Ex-DDR-Kinder.
1994
  • Planung und Durchführung von Kursen für das Ministerium für das Fischereiwesen.
1995
  • Aufbaukurse für Studenten der Universität von Namibia im Fach Landwirtschaft.
1996
  • Einweihung des Erweiterungsbaus des Rehoboth Museums; Einrichtung eines  Forschungszentrums am Rehobother Museum.
1998
  • Planung und Durchführung von Kursen für das namibische Verteidigungsministerium.
  • Beginn des TUCSIN Tutorial Course, Aufbaukurse im Fernstudium.
2000
  • Gründung des Nord-Campus von TUCSIN.
  • Beginn der Aufbaukurse in Nordnamibia.
  • Gründung der TUCSIN Ehemaligen Vereinigung
  • Beratungstätigkeiten von TUCSIN.
2001
  • Dr. Sandelowsky tritt als Direktorin von TUCSIN zurück. Ihre Nachfolgerin wird Henriette Rispel.
2002
  • Public Relations Kurs (März 2002 - März 2003) entwickelt für 12 Studenten in Kooperation mit WIMSA (Working Group for Indigenous Minorities in Southern Africa)
2003
  • TUCSIN feiert seinen 25. Geburtstag.
  • TUCSIN Alumni Talk - 14-tägiges Radioprogramm von Ehemaligen
  • Beginn des TUCSIN Waisen Projekts
  • Beteiligung von TUCSIN an der Kampagne gegen Missbrauch von und Handel mit Kindern: ICACT (International Campaign Against Child Abuse and Child Trafficking)
2004
  • Publikation der TUCSIN Festschrift "25 Years of TUCSIN"
  • Der TUCSIN Vorstand überarbeitet die Satzung von TUCSIN.
  • TUCSIN Alumni Event: Dr. Joseph Diescho und TUCSIN Studenten diskutieren über den Zustand der namibischen Demokratie.
2005
  • Dr. B. Sandelowsky veröffentlicht ihr Buch "Archaeologically yours".
  • Prof. Richard Lee, Universität Toronto, präsentiert gemeinsame Forschungsergebnisse: "A Tale of Three Communities: Anthropological Insights into the African AIDS Crisis".
  • Think-Tank Seminar zu TUCSINs Rolle und Status in der namibischen Gesellschaft.
2006
  • TUCSIN Vorstand und Präsident Pohamba sprechen über die Zukunft von TUCSIN.
  • Die Stadtverwaltung von Oshakati schenkt TUCSIN ein Grundstück für den sog. Nord-Campus von TUCSIN.
  • TUCSIN Angestellte Martina Williams und Mitchell van Wyk besuchen eine internationale Konferenz zum Thema "e-learning" in Berlin.
2007
  • Die Studentenzahlen von TUCSIN nehmen sehr stark zu.